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Verkaufs- und Lieferbedingungen Privatkunde
Das Unternehmen - seit 1875

Am 9. Juli 1875 erwarb Gustav Schuster ein Grundstück, einen Teil des heutigen Geländes des Imprägnierwerkes.
Er gründete eine Firma, die Getreide, Futtermittel und Kohlehandel betrieb.
Nach dem 1. Weltkrieg kam ein Säge- und Imprägnierwerk dazu.
1924 – 1928 wurde ein Gelände mit einer Kesseldruckanlage zur Teerölimprägnierung von Eisenbahnschwellen errichtet. Der Ausbau des Eisenbahnnetzes lief auf Hochtouren.
Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte ein Besitzer-wechsel durch Enteignung bzw. Verkauf von Anteilen der damaligen Kommanditgesellschaft.

Kaufvertrag und Gründer Ernst Gustav SchusterFirmengebäudeFirmensignet der Firma Schuster

Die kommunale Wirtschaftsunion sicherte den Bestand des Unternehmens. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts erhielt der Betrieb einen neuen Aufschwung durch Investitionen, Rekonstruktion und Erweiterung.
Der VEB Imprägnierwerk Wülknitz wurde 1956 gegründet und arbeitete zu DDR-Zeiten erfolgreich.

Am 1.1.1989 übernahm Tilo Vogel, der heutige Hauptgesellschafter und Geschäftsführer, den Betrieb als Betriebsleiter und später als Betriebsdirektor.

Am 1.7.1990 wurde das Unternehmen per Gesetz in eine GmbH der Treuhandanstalt umgewandelt.Durch die enormen Altlasten kamen jedoch so große Schwierigkeiten auf die Gesellschaft zu, daß diese kurz vor dem Aus (Liquidierung durch die Treuhand) stand.

Sanierung des FirmengeländeFirmengebäudeSanierung des Firmengelände

Anfang 1991 stellte Herr Vogel eine klare Unternehmenskonzeption vor, womit ein wichtiger Schritt zur Privatisierung getan war. 1992 erwarb Herr Vogel die Unternehmensanteile in einem Management buy out- Verfahren.

Es kam zu ersten Investitionsprogrammen und Erneuerungen der Anlage, und erste große Aufträge wurden realisiert: 35 000 Buchen-schwellen Deutsche Reichsbahn und
45000 Fernmeldeleitungsmasten
Deutsche Telekom.

1997 – 1998 entstand ein modernes Kesseldruckimprägnierwerk mit hohem technologischem und ökologischem Standard.

Firmengelände nach der SanierungFirmengebäudeFirmengelände nach der Sanierung

1998 wurde aus dem Betrieb ein Familienunternehmen, in dem die Frau und die Tochter des Investors Mitgesellschafter wurden.

1998 – 1999 wurde eine neue Niederlassung in Riesa gebaut und eröffnet.
Niederlassung Elbeholz-Riesa


1999 – 2000 wurde die in den vergangenen Jahrzehnten entstandene Bodenverunreinigung (Altlast) saniert.
Mit diesen Investitionen und Sanierungs-maßnahmen wurde der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufschwung des Betriebes nach der Wende gelegt.

Das Unternehmen ist heute auf langfristigen Erfolg ausgerichtet, mit festen Kundenbeziehungen, einem fähigen Management, guten Mitarbeitern, moderner Technik und Ansehen national und international.