| Wülknitzer Imprägnierwerk erhält Umweltauszeichnung für neues Imprägnierverfahren Sächsische Zeitung - Ausgabe 07.08.2009
Staatsminister Frank Kupfer überreichte die Urkunde auf seiner gestrigen Wahltour durch den Kreis
Das Imprägnierwerk Wülknitz wurde gestern von Frank Kupfer (CDU), Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft sowie Beiratsvorsitzender der Umweltallianzen Sachsen ausgezeichnet. Die Zertifizierung DIN EN ISO 14001 erhielt das Unternehmen für das entwickelte, umweltfreundliche Imprägnier-Verfahren IWW-Woodcare.
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| Elbe - Holz Riesa glaubt an Aufschwung Mutmacher - so komme ich durch die Krise, eine Serie der Sächsischen Zeitung; Ausgabe 11.03.2009
Während viele Firmen leiden, bleibt der Holzanbieter optimistisch. Die Krise kann er sogar als Verkaufsargument nutzen
Die Kurzarbeit, die vor kurzem in der Firma Elbeholz Riesa eingeführt wurde, könnte schon bald wieder beendet werden. Davon geht Niederlassungsleiter Frank Broschwitz aus. Dank der Bauaufträge, die demnächst in Riesa und Umgebung durch das Konjunkturpaket der Bundesregierung ausgelöst werden, könnte recht bald wieder für alle sechs Mitarbeiter mehr als genug zu tun sein. "Überhaupt wurde im vergangenen Monat nur an ein bis zwei Tagen pro Mitarbeiter Kurzarbeit angeordnet", so Broschwitz.
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| In Wülknitz wird das Grundwasser untersucht Sächsische zeitung vom 08.03.2008
Fachleute richten an vier Standorten Messstellen für Kontrollen ein
Zwischen der Streumener und der Bahnhofstraße in Wülknitz laufen zur Zeit die Vorbereitungen für Grundwasseruntersuchungen. Mit schwerem Gerät werden drei Bohrungen, die tiefste misst 32 Meter, gemacht. Über mehrere Jahre sollen dort regelmäßig Bodenproben entnommen und in einem Labor untersucht werden. Es ist eine von insgesamt vier Messstellen und zehn Bohrungen in dem Ort, die im Auftrag des benachbarten Imprägnierwerkes Wülknitz gemacht werden. "Wir wollen wissen, wie der Zustand des Bodens ist", erklärt Geschäftsführer Tilo Vogel, der nach der Wende die im Boden befindlichen Altlasten aus DDR-Zeiten beseitigen ließ. Mit Hilfe der Ergebnisse soll der Sanierungserfolg dokumentiert werden. |
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| Imprägnierwerk Wülknitz feiert 15-jähriges Jubiläum IHK-Zeitschrift 11/2007
Die Imprägnierwerk Wülknitz GmbH feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Bestehen. Solange existiert das Familienunternehmen, das nach der Wende von dem damaligen Betriebsleiter des volkseigenen Imprägnierwerkes Tilo Vogel in Eigenregie übernommen wurde. Inzwischen hat sich der 65-jährige Firmengründer in den Ruhestand verabschiedet, sein Schwiegersohn Oliver Arlt leitet jetzt die Geschicke des 36 Köpfe zählenden Unternehmens. Ihrer Strategie und Produktpalette sind sich die Wülknitzer treu geblieben. |
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| Bakterien gegen Gift Sächsische Zeitung vom 29.08.2007
Die Untersuchungen des Grundwassers im Imprägnierwerk Wülknitz sind abgeschlossen. Die Firma wartet auf den Sanierungsbescheid.
„Mistbude“ hatte Tilo Vogel das Imprägnierwerk Wülknitz einst genannt. Jahrelang hat Vogel, der auch Gesellschafter ist, die Geschäfte des Unternehmens geführt und die Altlastensanierung vorangetrieben. Mit Beginn dieses Jahres übergab er die Verantwortung in die Hände von Oliver Arlt, seinem Schwiegersohn. Das Imprägnierwerk ist ein Familienbetrieb geblieben.
Als Berater, vor allem in Umweltfragen, ist Vogel noch heute fast täglich im Unternehmen zu finden. Und wenn er heute von einem „Gesunden Unternehmen“ spricht, meint er das in doppeltem Wortsinn. „Wir sind ökologisch und wirtschaftlich einen großen Schritt vorangekommen“, sagt er.
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| Imprägnierwerk feiert Jubiläum Sächsische Zeitung vom 07.03.2007
Vor 15 Jahren übernahm ein Frauenhainer die Wülknitzer Firma. Der heute 65-Jährige blickt auf die Entwicklung seines Unternehmens zurück.
Ein bisschen verrückt war er schon. Liebenswert verrückt. Denn wenn Tilo Vogel an die Anfangszeit seines Unternehmens zurück denkt, muss er unweigerlich schmunzeln. Der ehemalige Geschäftsführer des Imprägnierwerkes Wülknitz erinnert sich: „Zu Beginn haben wir mit altem Schrott produziert. Es ging damals nur darum, alles erst einmal irgendwie in Gang zu bekommen.“
Am 19. März ist es genau 15 Jahre her, als Tilo Vogel die GmbH-Anteile des alten VEB Imprägnierwerks von der Treuhand erwarb.
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| Er geht, aber nicht ganz Sächsische Zeitung vom 10.01.2007
Tilo Vogel, ehemaliger Chef vom Imprägnierwerk Wülknitz, ist nun im Ruhestand. Das Zepter übergab er an seinen Schwiegersohn. |
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| Den richtigen Riecher gehabt Sächsische Zeitung vom 11.05.2006
Unternehmer Tilo Vogel feierte gestern seinen 65. Geburtstag. Der Chef des Imprägnierwerks will Ende des Jahres in den Ruhestand gehen.
Rentner. Ruhestand. Wie sich das anhört. Tilo Vogel schüttelt den Kopf und sagt: “Nun gut, am Alter kann man nicht rütteln. Die 65 habe ich erreicht. Aber an den Ruhestand denke ich deshalb noch lange nicht.“ Viel zu viele Rosinen habe er noch im Kopf, scherzt er. All die Dinge, die der Firmenchef in „seinem“ Wülknitzer Imprägnierwerk angeschoben hat, will er auch zu Ende bringen. Beispielsweise das gesamtdeutsche Projekt KORA. Was so viel heißt wie kontrollierter Rückhalt und Abbau von Schadstoffen im Grundwasser. Von ihm gemeinsam mit der TU Dresden und dem Institut für Altlasten vor drei Jahren initiiert.
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| Keine Angst vor Überwachung Sächsische Zeitung 10/2005
Das Wülknitzer Imprägnierwerk konnte jetzt sein kombiniertes Qualitäts- und Umweltmanagementsystem erfolgreich verteidigen
Tilo Vogel lässt keine Zweifel daran: „Wenn man Qualitätsbetrieb sein will, dann muss man sich auch einer ständigen Überprüfung unterziehen.“ Und das Wülknitzer Imprägnierwerk erhebt schon seit Jahren den Anspruch, Qualitätsbetrieb zu sein. Kein Wunder, dass sich der Firmenchef so freut. Flatterte jetzt doch vom TÜV Thüringen ein Schreiben auf den Tisch, in dem bestätigt wird, „dass das Überwachungsaudit gemäß DIN EN ISO 9001:2000 mit positivem Ergebnis durchgeführt worden ist.“ |
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| Eine Weltneuheit, die nicht mehr stinkt Sächsische Zeitung vom 30.12.2004
Das Imprägnierwerk Wülknitz hat eine patentierte Weltneuheit. Doch das genügt den beiden Unternehmerchefs nicht.
Die millionenschwere saubere Weste, die das Imprägnierwerk Wülknitz seit seiner umfangreichen Sanierung in den letzten Jahren trägt, ist für Firmenchef Tilo Vogel kein Grund, sich zurückzulehnen. Abwarten und Tee trinken, das sei noch nie sein Ding gewesen. "Wir lassen uns immer wieder etwas Neues einfallen, sind innovativ hinsichtlich der Investitionen, Produkte, Kundenwünsche und Umwelt", betont er. Deshalb ist der 63-jährige Geschäftsmann besonders stolz auf seine Weltneuheit: auf ein neues Holzschutzmittel. Entwickelt von Schwiegersohn und Juniorchef Oliver Arlt mit Hilfe des Lonza-Basel-Chemiekonzerns. IWW-Woodcare heißt es. Beantragt als internationaler Markenname. Die drei Großbuchstaben stehen für Imprägnierwerk Wülknitz, und Woodcare bedeutet übersetzt Holzschutz. |
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| Weltweites Patent im Holzschutz aus Wülknitz IHK-Zeitung 6/2002
Einbaufertige Holzschwellen für Eisenbahnen, Holzmasten für Energieversorger und Telekom, Bauholz sowie Holz für den Garten
In Wülknitz werden Eisenbahnschwellen, Holzmasten und Bauholz ebenso imprägniert wie Holz für den Garten. |
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| Patent - Wülknitzer sind wieder auf dem Öko-Tripp Sächsische Zeitung 17.04.2002
Imprägnierwerk entwickelt das erste umweltfreundliche Teeröl der Welt
Zehn Jahre nach der Privatisierung überrascht das Imprägnierwerk Wülknitz mit einer Weltneuheit Mit umweltfreundlichem Teeröl soll Holz in Zukunft gegen Fäule und Insekten geschützt werden. Der Schweizer Chemiekonzern Lonza will den neuen Imprägnierstoff Creosote entwickeln. Die Idee dazu stammt aus Wülknitz. |
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| Ein Oskar für das Imprägnierwerk Wülknitz IHK-Zeitung 11/2000
Mit dem Großen Preis des Mittelstandes wurde die Imprägnierwerk Wülknitz GmbH in diesem Jahr ausgezeichnet. Der Stolz auf diese Anerkennung ist dem Gesellschafter und Geschäftsführer Tilo Vogel beim Rundgang durch das Werk anzumerken. Er hatte im März 1992 das 1875 errichtete Unternehmen von der Treuhand übernommen und gründete eine Einmann-GmbH. Damit gehörte er zu jenen ersten 30 Unternehmensgründern in Sachsen, die im Management by out (MBO) heruntergewirtschaftete ehemalige volkseigene Betriebe vor der Liquidation bewahrten. An diesem Standort lief von 1956 bis 1990 die Massenproduktion von teerölimprägnierten Eisenbahnschwellen und salzimprägniertem Bau und Grubenholz ohne Rücksicht auf den Umweltschutz. Dem entsprechend war auch die Ausgangssituation. |
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| Elbeholz erhielt Innovationspreis Sächsische Zeitung 1999
Kundenfreundlichkeit und Sortimentsumfang stehen an erster Stelle
Für viele Oschatzer ist das Holzhandeslunternehmen Elbeholz in Riesa mit seinem großen Lieferumfang und Service gut bekant. Alljährlich vergibt der deutsche Gesamtverband Holzhandel BD Holz der Holzhändler und Holzlieferanten einen Preis, an den umfangreiche Bedingungen gebunden sind. Vor wenigen Tagen konnte das Team von Niederlassungsleiter Heiko Birnbaum von Elbeholz Riesa zum Branchentag des BD-Holz in Wiesbaden den Innovationspreis 1999 für Holzfachmärkte in Empfang nehmen. |
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| Auf dem Holzweg zur Oskar-reifen Leistung Frauenhainer Tilo Vogel rettet Imprägnierwerk Wülknitz
Seine Firmenphilosophie: Nicht abwarten, sondern sich immer wieder selbst etwas
einfallen lassen.So richtig kann Tilo Vogel die Erfolgsgeschichte manchmal selbst nicht glauben, die er seit 1992 mit dem Wülknitzer Imprägnierwerk schreibt. Damals übernahm der heute 62-jährige Diplom-Ingenieur als Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter
diesen traditionellen Betrieb.
Rettete ihn damit vor dem Untergang. |
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